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Ideen zur Philosophie
seih einige," sagt Eommerson, *) „mit einemnicht sehr dichten, aber langharigen Knebclbart tihre Haut ist erzfarbig, wie bcy den meisten Ameri-kanern. Sie irren in den weiten Ebenen des südli-chen Amerika herum, mit Weib und Kindern de-ständig zu Pferde, und folgen dem Wildprct."Falkner und Vidaure **) haben uns von ih-nen die beste Nachricht gegeben, und hinter ihnenist nichts übrig, als der arme kalte Rand der Er-de, das Feuerland, und in ihm die Pescherahs,vielleicht die niedrigste Gattung der Menschen ***).Klein und häßlich und von unerträglichem Gerüche:sie nähren sich mit Muschsty, kleiden sich in See-hundsfelle , frieren Jahr über im entsetzlichsten Win-ter, und ob sie gleich Wälder genug haben, somangelts ihnen doch sowohl an dichten Hausern,als an wärmendem Feuer. Gut, daß die schonendeNatur gegen den Südpol die Erde hier schon auf-hören ließ; tiefer hinab, welche armselige Bilder
H lsonrnal enoxclox. 177s. Mehrere Zeugnisse ge-gen einander gehalten s. in Zimmermanns Ge-schichte der Menschheit, Th. I. Seite S9, undRobertsons Geschichte von Amerika, LH. 7 .Seite 5H0.
**) Falkners Beschreib, von Patagonien, Gotha1770. Vidaure's Geschichte des KönigreichsChili in der Ebelingschen Sammlung vonReisen. Th. lz> Seite ro 8 .
***) Siehe Försters Reisen Th. 2. Seite 3g2. C a-yendish,, Bougainville u. a.