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Zur Philosophie und Geschichte Theil 4 (1820) Ideen ; 2
Entstehung
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der Geschichte der Menschheit. rg

rundern Gestalt kiimatisiret; und der Sinesische Ge-schmack scheint eben so sehr eine Folge übel geord-neter Organe, wie ihre Rcgierungssvrm und Weis-heit Despotismus und Rohigkeir mit sich trägt. DieJapanesen, ein Volk von Sinesiscbcr Cultur,wahrscheinlich aber von Mongolischer Herkunft, *)sind fast durchgehends übel gewachsen, von dickemKopfe, kleinen Augen, stumpfen Olafen, platten Ba-cken , fast olme Bart und nreistens von schiefen Bei-nen; ihre Ncgierungsform und Weisheit ist voll ge-waltsamen Zwanges, nur ihrem Lande durchaus be-quemer Eine dritte Art Despotismus herrscht imTibet, ^dessen Gottesdienst sich weit hinan in diebarbarischen Steppen ziehu

Die östliche Bildung **) zieht sich mit denGebirgen auf die Halbinsel jenseit des Ganges her-unter , wo mit den Bergen sich auch wahrscheinlichdie Völker hinab erstreckten. Das Königreich Assam,das an die Tartarcy gränzk, bezeichnet sich, wennman den Berichtest der Reisenden ***) trauen bars-

ch Allgemeine Sammlung der Reisen Tb. II. S. 5g5.Charlevoix. Bon den Sincsen s. OlafToree's Reise nach Surate und China. S 63.S» Allgemeine Reisen Th. 6. S. I3o.

*') Die ältern Nachrichten beschreiben die Tibetaner alsungestaltet. S. allgem. Reisen B. 7. Sr 3öa. Nachneuern (Pallas nord. Beytr. B. ll. S. 280.)wird dieses gemildert, welche Milderung auch dieLage ihres Erdstrichs zu begünstigen scheinet-Wahrscheinlich sind sie ein roher Üebergang zurJndostanischen Bildung.

S. allgem- Reisen B. io. S. 55-. AusLaveriiieiüB L