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aus; und die seinen Charakter kannten, glaubten den Gefangenenin drohender Gefahr, als er seinen Stand cinnahm und den Toma-hawk schwang. Jedoch mar der junge Mann gutmüthig, und inseiner Seele herrschte kein anderer Gedanke, als der Wunsch, einenbessern Wurf zu thun als irgend Einer seiner Genossen. Wild-tödter bekam eine Ahnung von dem geringen Nnf dieses Kriegersdadurch, daß die Aelteren ihn dringend ermahnten und warnten;und sie würden sich in der That widersetzt haben, das; er überhauptans dem Plan anftrete, wäre nicht der Einfluß seines Vaters ihmzu Statte» gekommen, eines bejahrten Kriegers von großem Ver-dienst, der damals in den Hütte» des Stammes sich befand.Dennoch behauptete unser Held die Miene gefaßter Selbstbeherr-schung. Er hatte sich darein ergeben, daß seine Stunde gekommensei, und cs wäre eine Wohlthat, nicht ein Unglück gewesen, durchdie Unsicherheit der ersten Hand, die sich gegen ihn erhob, zu fallen.Nach einer ansehnlichen Menge von Schwenkungen und Gestikula-tionen, die weit mehr versprachen, als er zu leisten vermochte,ließ der Rabe de» Tomahawk seiner Hand entgleiten. Die Waffeschwirrte mit den gewöhnlichen Umdrehungen durch die Luft, schnitteinen Splitter von dem jungen Baum, woran der Gefangene ge-bunden war, einige Zoll von seiner Wange entfernt, »nd fuhr ineine große, einige Schritte weiter hinten stehende Eiche. Dießwar ein entschieden schlechter Wurf, und ein allgemeines Hohn-lächeln erklärte es dafür, zur bitter» Kränkung des jungen Mannes.Andererseits erhob sich ein allgemeines, aber gedämpftes Murmelnder Bewunderung über die Standhaftigkeit, womit der Gefangenedie Probe bestand. Der Kopf war das Einzige, was er bewegenkonnte, und diesen hatte man absichtlich frei gelassen, damit diePeiniger die Belustigung, und der Gemarterte die Schande derSchwäche zu erdulden hätte, wenn er sich duckte, und sonst derWaffe ansznweichen suchte. Wildtödter vereitelte diese Hoffnungendurch eine Herrschaft über seine Nerven, die seinen ganzen Leib