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Die Verwünschung war von einer entsprechenden Thathandlnngbegleitet. Noch während er sprach, erhob er den Arm, und derTomahawk ward geschlendert. Zum Glück hatte der laute Tondes Redenden Wildtödters Auge ans ihn hingczogen, sonst hättedieser Augenblick wahrscheinlich seiner Laufbahn ein Ende gemacht.So groß war die Gewandtheit, womit diese gefährliche Waffe ge-worfen ward, und so tödtlich die Absicht, daß sie den Schädel desGefangenen gespalten haben würde, hätte er nicht einen Arm vor-gcstreckt und die Handhabe an einer ihrer Krümmungen gefaßt,mit einer eben so merkwürdigen Behendigkeit, als die Geschicklich-keit war, womit die Waffe war geschleudert worden. Dennochwar die Wnrfkraft so groß, daß, als Wildtödters Arm nach derWaffe gegriffen, seine Hand rückwärts hinter seinen Kopf hinaufgerissen ward, gerade in der Stellung, die zur Erwiederung desAngriffs erforderlich. Es ist nicht gewiß, ob der Umstand, daßer sich so unerwartet, bewaffnet, in dieser drohenden Stellungfand, den jungen Mann versuchte, Gleiches mit Gleichem zu ver-gelten, oder ob plötzliche Erbitterung seine Geduld und Klugheitübermannte. Aber sein Auge funkelte und ei» kleiner rother Fleckzeigte sich auf jeder Wange, während er all' seine Kraft in derAnstrengung seines Armes anfbot, und die Waffe ans den Angreiferznrückschlcnderte. Das Unerwartete dieses Wurfs trug zum Erfolgmit bei, da der Panther weder eine» Arm anfhob, noch sich bückte,um ihm ausznweichen. Das scharfe, kleine Beil traf das Opferin perpendikulärer Linie mit der Nase, gerade zwischen den Augen,und schlug ihm im buchstäblichen Sinne das Hirn ein. Vorwärtsstürzend, wie die Schlange im Augenblick noch, wo sie die Todes-wnnde empfängt, auf ihren Feind losschießt, fiel dieser Mann vongewaltiger Körperkraft der Länge nach auf den offenen Platz hin,den der Kreis bildete, im Todeskampf zuckend. Ein allgemeinesBeispringen ihm zu Hilfe entledigte den Gefangenen, für einenAugenblick, des ganzen Haufens; und entschlossen, einen verzweifelten