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obschon der Körper trag und gleichgültig scheint. Ei» offner Playans einem Berg, wo man Himmel und Erde weithin übersieht, istein höchst gntgewählter Ort für einen Mann, nm eine richtigeIdee von der Macht Manittn's und von seiner eignen Kleinheit zubekommen. Zn solchen Zeiten hat man keine große Neignng, sichan kleinen Schwierigkeiten im Begreifen zu stoßen, da so großeda sind, sie zu verbergen. Zn solchen Zeiten kommt mich dasGlauben leicht genug an; und wenn der Herr zuerst den Men-schen ans Erde machte, wie sie mir sagen, daß in der Bibel ge-schrieben stehe, und dann im Tod ihn in Stand verwandelt, seheich keine große Schwierigkeit darin, daß er ihm wieder zn seinemLeibe oerhilft, obgleich davon nichts als Asche übrig geblieben.Diese Dinge liegen über unser Verständniß hinaus, wie nahe siennsern Gefühlen liegen mögen, und wirklich liegen. Aber vonallen Lehren, Schlange, ist, die mich am meisten stört und meinGemüth in Unruhe verseht, diejenige, welche uns glauben heißt:ein Bleichgesicht komme in einen Himmel, und eine Rothhant ineinen andern; sie möchte im Tod Diejenigen trennen, die vielzusammen lebten und einander im Leben herzlich liebten."
„Lehren die Missionäre ihre weißen Brüder dies; glauben?"fragte der Indianer mit gemessenem Ernst. „Die Delaware» glau-ben, daß gute Männer und tapfere Krieger mit einander jagenwerden in denselben lustigen Wäldern, welchem Stamme sie auchangehören mögen; daß alle ungerechten Indianer und Feigen mitden Hunden und Wölfen hernmkricchen müssen, nm Wildpret fürihre Hütten zn bekommen."
„Es ist wunderbar, wie mancherlei Einbildungen die Menschenhaben, Glück und Elend betreffend in einem andern Leben!" riefder Jäger ans, hingerissen von der Macht seiner eignen Gedanken.„Einige glauben an Feuer und Flammen, und Andere halte» csfür Strafe, mit den Wölfen und Hunden zn essen. Dann wiederbilden sich Einige ein, der Himmel sei nur die Befriedigung ihrer