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Hist hatte gesprochen, die Hände über der Brust gekreuzt, alswollte sie ihre innere Bewegung unterdrücken; der Krieger über-streckte einen Arm vor sich ans, mit einer ruhigen Energie, welcheseinen Ausdrücken noch mehr Nachdruck gab.
„Wampnm sollte gesandt werden für Wampnm," sagte er;„eine Botschaft muß beantwortet werden mit einer Botschaft. Hört,was die große Schlange von den Delaware» zu sagen hat denangeblichen Wölfen von den großen See'n, die durch unsere Wäl-der heulen. Sie sind keine Wölfe, sie sind Hunde, die gekom-men sind, sich ihre Schwänze und Ohren durch die Hände derDelaware» stutzen zu lassen. Sie sind gut, junge Weiber zu steh-len, aber schlecht, sie zu verwahren und zu behaupten. Chingach-gook nimmt sein Eigenthnm, wo er es findet, — er fragt keinenKöter ans den Canada's um Erlaubnis; dazu. Wenn er ein zärt-liches Gefühl in seinem Herzen hat, so geht das die HnronenNichts an. Er sagt es ihr, die es am liebsten hört; er willes nicht in den Forst hinansbellcn für die Ohren Derjenigen, dienur das Geschrei der Angst verstehen. Was in seiner Hütte vor-geht, gebührt nicht einmal den Häuptlinge» seines eigenen Volkeszu wissen, viel weniger den Mingo-Schnften." —
„Nennt sie Vagabunden / Schlange," unterbrach ihn Wild-tödter, der seine Freude nicht zu zügeln vermochte — „ja nenntsie nur gerade heraus Vagabunden, was ein Wort ist, das sichleicht erklären läßt, und ihren Ohren am allerverhaßtesten, weiles so wahr ist. Seid unbesorgt wePN meiner; ich will EureBotschaft an sie bestellen Sylbe für Sylbe, Hohn für Hohn,Idee für Idee, Trotz für Trotz — und sie verdienen nichts Besseresvon Euch. — Nennt sie nur Vagabunden, ein- oder zweimal, unddas wird den Saft in ihnen steigen machen von den unterstenWurzeln bis in die höchsten Zweige!"
„Viel weniger den Mingo - Vagabunden!" fuhr Chingachgovkfort, gerne bereit, seines Freundes Verlangen zu willfahren. —