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die Wechselfällc des Krieges so ungelegen für seine Wünsche undseine Sicherheit ihnen in die Hände geliefert hatten. Der Anblickdes schwellenden Segels schien die Hnronen zuerst ans ihrer That-losigkeit zu wecken; und bis die Spitze der Fähre vor dem Winde ab-gefallen war — was unglücklicherweise in der falschen Richtunggeschah — wodurch sie derPlatform ans wenige Schritte sich näherte,fand es Hist nöthig, ihren Geliebten dringend zu ermahnen, wiewesentlich es sei, dast er seine Person gegen die Büchsen der Feindesicher stelle. Dicß war eine unter allen Umständen zu vermeidendeGefahr, und um so mehr, weilder Delaware sah, daß Hist selbst keineBedeckung suchen würde, so lange er blvßgestellt blieb. So über-ließ denn Chingachgook die Fähre ganz ihren eigenen Bewegungen,drängte Hist in die Kajüte, deren Thüren er augenblicklich verschloß,und sah sich dann nach den Büchsen um.
Die Lage der Parteien war jetzt so eigcnthümlich, daß sie einebesondere Schilderung verdient. Die Arche war sechzig Schrittevom Kastell entfernt, etwas südlich davon, ans der Seite wohin derWind blies, mit vollem Segel und ledigem Steuerruder. Dasletztere war zum Glück nicht befestigt, so daß es keinen großen Ein-fluß übte ans die krebsartige Bewegung des ungefügen Fahrzeugs.Da das Segel dem Winde preisgegeben war, wie es die Matrosennennen, oder keine Brassen hatte, drängte der Luftzug die Raa vor-wärts, obgleich beide Schoten fest waren. Die Wirkung war einedreifach starke bei einem Fahrzeug, das einen vollkommen flachenBoden hatte, und nur etwa drei bis vier Zoll tief im Wasser ging.Das Vordertheil wurde langsam leewärts herum getrieben, die ge-summte Masse wurde zugleich nach derselben Richtung kräftig ge-drängt, nnddas Wasser, das nothwendig unter dem Lee anschwoll, gabderFähre anch eine verstärkte Bewegung vorwärts. Alle diese Verän-derungen jedoch waren ausnehmend langsam, denn derWind war nichtnur schwach, sondern auch wie gewöhnlich unzuverlässig, und zwei-oderdreimal schwankte das Segel. Einmal schlug es ganz und gar zurück.