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diesem Verfahren entschloß sich denn auch der Indianer, der be-dächtlich fortrnderte, die Richtung nach der Arche einschlagend, unddurch kein hastiges, ungeduldiges Zucken der Nerven sich zu ra-scherer Bewegung seiner Arme, oder auch nur zu einem verstohle-nen Blick rückwärts verleiten ließ.
Keine zärtliche Gattin, ausgewachsen in der Verfeinerung derhöchsten Civilisatio», empfing je den Gatten bei der Rückkehr ausdem Feld mit einem innigeren Ausdruck von Empfindung und Rüh-rung, als Hist zeigte, da sie die Große Schlange der Delawaren un-verletzt in die Arche steigen sah. Doch drängte sie ihre Gemüths-bewegnngen noch zurück, obwohl die Freude, die in ihren dunkelnAngen funkelte, und das Lächeln, das ihren hübschen Mund ver-klärte, eine ihrem Verlobten wohl verständliche Sprache redeten.
„Nun, Schlange," schrie Hnrry, immer der Erste zu reden,„was Neues von den Bisamratzen? Haben sie ihre Zähne gewie-sen, als Ihr ihren Ban umkreistet?"
„Mr nicht gefallen," erwiederte in seiner kurzen Art der In-dianer. „Zn still, so still! kann Schweigen sehen!"
„Das ist ächt indianisch — als ob Etwas weniger Lärm machenkönnte, als Nichts! Wenn Ihr keinen bessern Grund anzugebenwißt, als diesen, thäte der alte Tom am besten, sein Segel anfzu-ziehen und hinznfahren, und sein Frühstück unter seinem eigenenDach einznnehmen. Was ist aus dem Mokasi» geworden?"
„Hier!" versetzte Chingachgook, seine Beute zu allgemeinerAnsichtnahme emporhaltend. Der Mokastn ward untersucht, undHist sprach ihn zuversichtlich für den eines Hnronen an, wegen derArt, wie die Stachelschwcinsstacheln vorn daran geordnet waren.Auch Hutter und der Delaware waren entschieden derselben Ansicht.Aber all' Dieß zugegeben, folgte nicht nothwcndig, daß darumHnronen im Kastell sein mußten. Der Mokasin konnte ans derFerne hergetriebcn, oder dem Fuß eines Kundschafters entfallensein, der den Platz wieder verlassen, nachdem er seine SendungDer WNdtödter. Z7