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Chingachgook in leisem, ruhigem Tone Huttern Anweisung gehen,wie er steuern sollte, um sie zu erreichen. In kürzerer Zeit alsdie Erzählung erfordert, erreichte das Canoe die Fähre, und dieAbenteurer stiegen auf diese herüber. Weder Hutter noch Hurrysprachen von dem Vorgefallenc»; der Delaware aber sprach, alser an seinem Freunde vorbeikam, nur die Worte: „das Feuer istans!" die, wenn nicht buchstäblich wahr, doch dem Andern dieWahrheit zur Genüge erklärten.
Jetzt entstand die Frage, in welcher Richtung steuern. Einekurze, mürrische Bcrathung wurde gehalten, wo Hutter entschied:das Klügste würde sein, in beständiger Bewegung zu bleiben —als das sicherste Mittel, jeden Versuch einer Uebcrraschnng zuvereiteln; und zugleich kündigte er seine und Marchs Absicht an,sich für den Verlust des Schlafs während ihrer Gefangenschaftschadlos zu halten und sich niederznlegen. Da der Wind nochimmer umschlug und leicht wehte, wurde am Ende beschlossen,vor ihm her zu segeln, komme er von welcher Richtung er wolle,so lange er nur die Arche nicht an den Strand treibe. Nachdemdieser Punkt festgesetzt war, halfen die befreiten Gefangenen dieSegel anfziehcn, und warfen sich dann auf zwei Pritschen, Wild-tvdter und seinem Freunde überlassend, nach den Bewegungen derArche zu sehen, da Keiner von den Letzter« zu schlafen gesonnenwar. Wegen der Verabredung mit Hist war diese Anstheilnngder Rollen allen Theilen recht, und daß Judith und Hetty auchaufblieben, verminderte in keiner Weise die Annehmlichkeiten derden Wachehaltendcn zngetheilten Nolle.
Eine Zeitlang trieb die Fähre mehr an der westlichen Küstehin, als daß sie segelte, einer leisen südlichen Luftströmung folgend.Die Bewegung war langsam, nicht über ein paar Meilen in derStunde, aber die zwei Männer bemerkten, das; sie sic nicht blosdem Punkte znführte, den sie zu erreichen wünschten, sondern auchin einem Verhältnis; der Schnelligkeit, wie cs gerade die noch