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Geizigen trachtete. Kurz, das Motiv, das sic trieb, so bald wiedergegen die Hnronen anszuzichen, war eine zur Gewohnheit gewor-dene Verachtung ihrer Feinde, welche zugleich die rastlose Habsucht,die der Verschwendung Mittel liefern mußte, in Bewegung setzte.Bei der Entwertung des zweiten Planes jedoch nahmen auch dieverstärkten Aussichten auf Erfolg ihre Stelle ein. Man wußte,daß ein großer Theil der Krieger, vielleicht alle, für die Nachtgerade gegenüber dem Kastell sich gelagert hatten, und man hofft«,die Skalpe hilfloser Opfer würden die Folgen hiervon sein. DieWahrheit zu gestehen, Hutter besonders — er, der so eben zweiTochter verlassen hatte—hoffte in dem Lager Wenige sonst außerWeibern und Kindern zu treffen. Auf diesen Umstand hatte er inseinen Besprechungen m t-Hurry nur leise hingedentet, und gegenChingachgook hatte man ihn ganz aus dem Auge gelassen. Wennder Indianer überhaupt daran dachte, so war das Niemand be-kannt als ihm.
Hutter steuerte das Caive; Hurry hatte mannhaft seinen Postenvorn eingenommen, und Lhingachgook stand in der Mitte. Wirsagen, stand; denn alle Dre, waren so geschickt in der Handhabungdieser Art von gebrechlichen Barken, daß sie im Stande waren,mitten in der Dunkelheit aufferichtet darin zu stehen. Die Annähe-rung an die Küste geschah mt großer Vorsicht, und die Landungerfolgte ungefährdet. Jetzt festen die Drei ihre Waffen in Bereit-schaft, und begannen wie Tige: sich dem Lager zu nähern. DerIndianer war der Vorderste, md seine Begleiter traten in seineFußstapfen mit einer verstohlenenVorsicht, die ihre Schritte beinaheim buchstäblichen Sinne geränschos machte. Manchmal knackteein dürrer Zweig unter der schwere, Wucht des gigantischen Hnrry,oder der ungeschickten Plumpheit ms alten Mannes; aber wäreder Indianer auf der Luft dahingewndelt, sein Schritt hätte nichtleichter sein können. Die Hanptaufgbe war, zuerst die Stellungdes Feuers zu entdecken, das, wie n«, wußte, den Mittelpunkt