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Stande zu sein, sich im Nucke» ihrer Feinde znrückznziehen, stattsie ans der Ferse zu haben. Die Anwesenheit der Weiber hatteveranlaßt, diese List zu versuchen, da die Kraft dieser schwächer»Glieder der Truppe den Anstrengungen einer Flucht vvr verfol-genden Kriegern nicht gewachsen war. Wen» der Leser die unge-heure Ausdehnung der amerikanisclnni Wildnis; in jenen frühenZeiten bedenkt, wird er einsehen, das; es selbst für einen Stammmöglich war, Monate lang nnentdeckt in einzelnen Theilen der-selben zu bleiben; auch war, bei Beobachtung der üblichen Vor-sichtsmaßregeln, die Gefahr, ans einen Feind zu stoßen, in denWäldern nicht so groß, als sie es ist ans der See zur Zeit eineslebhaft geführten Krieges.
Da das Lager nur für einige Zeit dienen sollte, bot es demAuge nichts weiter, als den rohen Schul) eines Bivonaes, einiger-maßen noch unterstützt durch die sinnreichen Ansknnftsmittcl, welchesich dem Scharfsinn von Solchen anfdrängten, die ihr Leben unterderlei Scene» hinbrachten. Ein Feuer, das an den Wurzeln einerfrischgrnnendcn Eiche angezündet war, genügte für die ganze Truppe,da das Wetter so mild war, daß man seiner zu nichts als znmKochen bedurfte. Um diesen Mittelpunkt der Anziehung herumzerstreut lagen etwa fünfzehn bis zwanzig niedrige Hütten — viel-leicht glichen sie mehr Hnndelöchern — in welche die verschiedenenEigner bei Nacht krochen, und die auch bei Gewittern den nöthigcnSchutz und Schirm gewähren sollten. Diese kleinen Hütten warengemacht ans Banmzweigen, ans sinnreiche Art zusammengesetzt undgeflochten, und sie waren gleichförmig bedeckt mit Rinde, die vongefallenen Bäumen geschält mar; dsnn von solchen besitzt jederjungfräuliche Wald Hunderte in allen Stadien des Zerfalls undVerwittcrns. Menbles hatten sie so gut wie keine. Küchengeräth-schaften der einfachsten Art lagen in der Nähe des Feuers; wenigeKleidungsstücke waren in den Hütten oder darum her zu sehen;Büchsen, Hörner und Taschen lehnten an den Bäumen oder hingen