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zwischen Hntter und dem jungen Mann; aber die körperliche undSeelen-Pcin, womit diese dringenden Worte gerufen wurden, mach-ten für den Augenblick Wildtödter ganz die Fehler von jenemvergessen. Er sah nur den Vater in seiner Qual in ihm, undbeschloß sofort, die Versicherung der Treue gegen seine Interessenzu geben, und sein Wort ehrlich zu halten.
„Beruhigt Euer Herz, Meister Hntter!" rief er, „für die Mäd-chen soll Sorge getragen werden, so wie für das Kastell. DerFeind hat die Küste in Besitz genommen, das kann man nichtlängnen, aber nicht das Wasser. Die Vorsehung hat Alles in ihrerObhut, und Niemand kann sagen, was das Ende sein wird, aberwenn guter Wille Euch und den Enrigen dienen kann, so verlaßtEuch darauf. Meine Erfahrung ist klein, aber mein Wille ist gut!"
„Ja, ja, Wildtödter," rief Hnrry zurück mit seiner Stentor-stimme, die aber doch etwas von ihrer Herzhaftigkeit verloren hatte.— „Ja, ja, Wildtödter, Ihr meint es gut in Allem, aber waskönnt Ihr thnn? Ihr seid nichts Besonderes in den besten Zei-ten, und eine solche Person wird schwerlich ein Wnnderthäter inden schlimmsten Zeiten! Für Einen Wilden an der Küste diesesSee's sind hier ihrer vierzig, und das ist eine Armee, die zu über-wältigen Ihr nicht der Mann seid. Das Beste, nach meinem Ur-theil, wird sein, wenn Ihr Euch geraden Weges nach dem Kastellanfmacht; nehmt die Mädchen mit einigen Nahrungsmitteln in dasCanoe; dann fahret nach der Seite des See's, wo wir her kamen,und schlagt den nächsten Weg nach dem Moh'awk ein. Diese Teufelwerden in den nächsten paar Stunden nicht wissen, wo Euch anf-snchen, und wenn sie's auch müßten, und Euch hitzig nachsetzten,müßte» sic entweder oben oder unten um den See herum, Euchcinznholen. Das ist meine Ansicht in der Sache; und wenn deralte Tom da seinen letzten Willen und Testament zu Gunsten sei-ner Töchter zu machen Lust hat, so wird er dasselbe sagen."
„Es wird Nichts helfen, junger Mann," begann Hutter. —