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12 (1853) Der Wildtöter : eine Erzählung
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Da die Arche diese ganze Weile her sich rasch bewegt hatte,war sie, nachdem diese Ereignisse vorüber, schon der Gefahr derVerfolgung entgangen; nnd die Wilden hörten, sobald der ersteAusbruch ihre» Zorns vorüber, ans, zn feuern, in der Ueberzen-gnng, das; sie ihre Munition vergeblich :ten. Als die

Arche a» ihren Anker herankam, lichtete Hutter diesen so, das; erden Gang von jener nicht störte; und da sie seht außer dem Be-reich der Strömung sich befanden, setzte das Fahrzeug seine Rich-tung fort, bis sie ganz im offenen See waren, obwohl noch demLand so nahe, das; es gefährlich gewesen wäre, sich einer Büchsen-kngel bloß z» stellen. Hutter nnd March holte» zwei kleine Nn-derschanfel» hervor, und unter dem Schutz der Kajüte drängtensie bald die Arche weit genug von dem Ufer weg, um ihren Fein-den alle Lust zn einem weiter» Versuch, ihnen ein Leid znznfügen,zu benehmen.

Fünftes Kapitel.

Lafit weinen das Thier, vom Pfeile wund.

Frischem Hirsch sej's Spiel nicht vergällt;

Einer schläft. Einer wacht zur selben Stund';

Das ist der Lauf der Welt.

,Shakespeare.

Wieder fand eine Bcrathung statt auf dem Vordcrtheil derFähre, bei welcher Judith nnd Hetty anwesend waren. Da jetztkeinerlei Gefahr sich ungesehen nähern konnte, hatte die augen-blickliche Unruhe der Besorgnis; Platz gemacht, welche die Ueber-zcngnng begleitete, daß Feinde in ansehnlicher Anzahl sich am Uferdes Scc's befanden, nnd daß sie darauf zählen konnten, es werdekein irgend thnnliches Mittel, ihren Untergang herbeiznfnhren,von den Feinden anßer Acht gelassen werden. Natürlich empfandHutter diese Umstände am tiefsten, da seine Tochter gewohnt