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Die Arche ging eben <ni der letzten Krümmung dieser belanb-ten Pforte vorbei, als Wildtödter, nachdem er Alles untersucht,was vom östlichen Ufer des Flusses zu sehen war, durch das Ge-mach schritt, um vom gegenüber liegenden Fenster ans nach demwestlichen zu schauen. Seine Ankunft bei dieser Oeffnnng warsehr zur rechten Zeit, denn kaum hatte er sein Auge einer Spaltegenähert, als sich ihm ein Anblick darbot, der eine so junge undunerfahrene Schildwache wohl bcstürzen konnte. Ein junger Baumbeugte sich über das Wasser beinahe in einem Halbzirkel, derzuerst zum Licht emporgewachse», dann von der Wucht des Schnee'sdiese gedrückte Stellung angenommen hatte, — ein Umstand, denman in den amerikanischen Wäldern häufig findet. Ans diesemBaum waren bereits nickt weniger als sechs Indianer erschienen,und Andere standen bereit, ihnen zu folgen, sobald Raum würde;Alle waren sichtlich gemeint, auf dem Stamm herausznlaufeu undans das Dach der Arche zu springen, so wie diese unten vorbei-führe. Dies; wäre nicht schwierig ansznführen gewesen, da dieBeugung des Baunies das Schreiten daraus erleichterte, die Aestcin der Nähe den Händen Halt genug gaben, und der Fall zu un-bedeutend war, um Besorgnis; emzuflößcn. Als Wildtödter zuerstdiese Truppe erblickte, trat sie gerade ans dem Versteck hervor,und stieg an dem Baum empor, da, wo er der Erde am nächstenund bei weitem am schwierigsten zu übersteigen war; und seineBekanntschaft mit den Sitten der Indianer zeigte ihm auf EinenBlick, daß sie Alle in ihrer Kriegsbemalung waren, und einemfeindlichen Stamme angehörten.
„Zieht, Hnrry," schrie er, „zieht, so lieb Euch Euer Lebenund Judith Hutter ist! Zieht, Mann! zieht!"
Dieser Ausruf erging an einen Manu, der, wie Wildtödterwußte, Riesenkräfte besaß. Er war so ernst und feierlich, daßHutter und March wohl fühlten, er sei nicht umsonst ergangen,und sie strengten in Einem Augenblick zugleich alle ihre Kräfte an