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„Nun, gewiß; ich habe Nichts dagegen, und Ihr sollt sie alleerfahren. Für's Erste denn, bin ich ein Christ und weiß geboren,wie Ihr, und meine Eitern hatten einen Namen, der sich vomVater ans den Sohn vererbte, als ein Theil ihrer Gaben undAusstattung. Mein Vater hieß Bnmppo; und ich ward natürlichgenannt wie er, und der mir gegebene Name war Nathanael, oderNatty, wie die meisten Leute ihn abzukürzen beliebten."
„Ja, ja — Natt» — und Hctt» —" unterbrach ihn raschdas Mädchen, »nd schaute wieder mit einem Lächeln von ihrerArbeit ans, „Ihr seid Natty und ich bin Hett» — obgleich IhrBnmppo heißt und ich Hutter. Bnmppo ist nicht so hübsch wieHutter, oder doch?"
„Nun, das kommt ans der Leute Geschmack an. Bnmppoklingt nicht erhaben, ich geb' es zu, und doch haben sich Menschendamit durch die Welt geschlagen. Ich lies jedoch nicht sehr langeunter diesem Namen; denn die Dclawaren entdeckten bald, oderglaubten zu entdecken, daß ich dem Lugen nicht ergeben mar, undsie nannten mich zuerst: ,Geradznngc'."
„Das ist ei» guter Name," unterbrach ihn Hett» ernst undin bestimmtem Tone; „sagt mir doch nicht, es wohne in denNamen keine Kraft und Tugend!"
»Ich sage das nicht, denn vielleicht verdiente ich den Namen,da Lugen bei mir nicht, wie bei Manchen, in Gunst sind. Nacheiniger Zeit entdeckten sie, daß ich rasch zu Fuß war, und danannten sie mich: ,die Taube'; denn dieser Vogel hat, wie Ihrwißt, eine schnelle Schwinge nnd stiegt in gerader Richtung."
„Das war ein hübscher Name!" rief Hetty; „Tauben sindhübsche Vögel."
„Die meisten Dinge, die Gott geschaffen, sind hübsch in ihrerArt, mein gutes Mädchen, obgleich sie dann von den Menschenentstellt nnd verkehrt werden, so daß sie ihre Natur wie ihreäußere Erscheinung ändern. Vom Botschafttragcn und vom