A n h a n g.
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Schooskind des Wahns, Lust - oder Mühgeburtunsors eigenen Sinnes.
Neulich ist eine vermehrte und auch vermehrtfür uns übersetzte Sammlung kritischer Conjektu-ren übers N. T. erschienen; man glaube nicht,daß ich sie als Sammlung oder die Sammler an-sechte. Wenn das Ding da ist, dazu so zerstreutund vielfach da ist, Kraut oder Unkraut — cs istgut, daß cs gesammlet werde: Ware gut, wenn zudiesen zwcen Banden noch ein dritter Band Sup-plemente erschiene: man sieht wenigstens, was manhabe; und eben auf dem Felde aller Erfahrungenkeimt das richtigste, allgemeine Unheil, — Aus derSammlung mache sich jeder Auswahl: vielleicht
werden aus drei Bänden drei Bogen werden,so Heller einleuchtender Spuken, daß man keinesWorts Zusatzes dörflc; ihr Anblick, die Nennungdes Worts empfoble. Das klebrige bliebe, was esist — Wust kritischer Köpfe in ihrem schnitzeln-den Spiel, oder Eigensinn exegetischer Hypothe-senköpfe/ in ihren stumpfen oder wunderlichenStunden; oder endlich Anfangs - Versuch der Kri-tik , da sie noch bei wenigen Exemplaren des N. T,aus dem ersten Schlummer erwachte. Es warDämmerung: sic rielh, rielh, — sprach noch imersten Schlummer.
Ich gebe hier eine kleine verdrießliche Probebei den zwei kleinen Schriften/ die wir betrachtet z
*) Bowyer's Conjekturen übers N, L. Leipz.übersetzt und bereichert von Schulz.