Briefe
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„nrS gewesen, habe Jcsum für einen bloßen Men-schen gehalten."*) — „Sie glaubten an JcftlM/„den Sohn Gottes , den Erstgebornen vor allen„Geschöpfen/ einen Geist/ der vortrefflicher als„die Engel «nd aller Dinge Herr sey:"**)
(fast lauter Ausdrücke des Briefes an die Ebracrund selbst der Briefe Pauli.) //Er fty in Adamherabgestiegen" (Eine Meinung, die selbst vonihren Bcrtheidigern übel verstanden und übel geret-tet worden;***) nichts aber als die Folge der zukörperlichen alten Verstellung war, daß Adamnach dem Ebenbilde Gottes d. i. nach diesem vorallen Geschöpfen erzeugten erstgebornen Sohne /dem Bilde Gottes gemacht worden.) „Sey nach-„her den Patriarchen erschienen, nachher mit AdamS,„d. i. dem Körpcrlcibe umgeben, Mensch worden"— wie viel Rechtgläubige, die das alles auch glaub-ten ! und wenn nun die Gottheit den Weg beliebthätte, Josephs Saamcn zu heiligen, wie sie dasBlut der Maria heiligte, könnten wir sagen:Nein? Sie nahm ihn nicht: wir wissenS/ daß sieeinen edlcrn qewahlel: die Empfängniß Christi sollteauch kein Mensch r'NWtlle / wie Johannes sagt,werden: die Ebionitcn irrten: nur ihr Jrrthum
war deswegen nicht SocinismuS, Vcrlaugnung der
*) Hieran.
Lpipb. IH. äs. Haar, klbion«
***) Z. E. von Rhenferd, der Adam für Menscherkläret, da doch vom ersten Menschen vor derZeit der Patriarchen die Rede ist.