zweener Brüder Jesu.
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Jeder sieht den Ursprung des Mahrchens: sic nah-men sie an, aber in Ansehung der Opfer als ab«geschafft an: d. i. sie opferten nicht mehr, rvaSeben der Epiphanius eben daselbst saget.
6. „Sic nahmen ausser dem A. auch da§„N. T. an, insonderheit das Evangelium Matthäi^denn dies war für sie d.i. für die Ebräischen Chri-sten in Judäa, Ebraisch vermnthlich, geschri.ben.Wir werden gleich sehen, was dieser Zweck demganzen Buch für einen Aufschluß gebe!
7. „Die Juden, ob sie gleich Juden sind und,,seyn wollen, hassen und verfolgen sie sehrderganze Brief Jakobi ist darüber Zeuge und Trost-brief.
8. „Sie glaubten Auferstehung der Todten"ihr Lehrer und Führer, so wie der Stifter ihrerReligion, war ein Feind der Sadducaer. AuchHegesippus führt an, wie Jakobus gegen diese Sektegekämpft, und sein Tod bewährts nach der Nach-richt Josephus. „Sie glauben , daß alles V0N Gott„komme" und nicht vom Schicksal: (s. Jakob. K.I, 15-17.) „Glauben Einen Gott und seinenSohn Jesum Christum I " der Glaube Jakobus(K. 1, 1. K. 2, 1-19.)
9. „Aber von Christo, weiß ich nicht, ob sie„ihn nicht für einen bloßen Menschen halten!" —gerade wie ein Ketzcrmacher sprechen muß. Weißtdu nicht: so sprich auch nicht: so gib auch keinenVerdacht. Petrus, Jakobus und Johannes warengewiß nicht Cerinth -, oder wie der heilige Eifer
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