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Briefe
Ick weiß nicht, ob Jacobus den Namen imSinn habe: wenn er ,,an die Lästerung des hei--„ligen Namens denket, damit sie sich ncnneten?"*)So viel ist gewiß, daß die Sekte der Nasaräer inder Apostelgeschichte bekannt war: den Namen Je-su hat keine Gemeine geführet: Christ kam nurausser dem Jüdischen Lande unter den Griechen auf,von denen die Jüdischen Gemeinen kaum etwas,viclweniger den fremden Namen, annehmcn konn-ten oder wollten; wir werden bald einen andern,noch nähern Namen hören-
2. ,/Juden waren die Nasaräer und hielten,/über die Jüdischen Lehren veft: behielten die//Beschneidung/ den Sabbat/ die Feste/ das A.T. / die übrigen Gebräuche"**) / — wir wissenaus der Apostelgeschichte***), wie schwer cs Petrusward, zu glauben, daß er auch bei einem Heideneingehen könne. Und da ers erfuhr, da er aus demConcilium nicht anders als also entscheiden konn-te****)— ^ie vorsichtig ging JacobuS ! Petrus zogsich auch unter Heiden zurücks), da die V0N Jaco-btlS kamen! dieser nahm Paulum bei der Hand : ss)„Bruder, du stehest, wie viel Myriaden Juden be-gehrt sind, und alle noch Eifrer Über dem Gesetz,
*) Jac. 2, 7.
»*) Lpipli. »asr. XVIII.
***) Apost. in, , i.
K. 15.
-hl Gal. 2, >2.hh) Apost. 2i, 18-24.