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3. Von der Himmelfahrt Jesu. Da giengsein Triumph über alle Höhen, auf daß er Alleserfülle. Engelordnungen und Elasten und Kräftehimmlischer Wesen kamen unter ihn, den Menfch-gcwordcnen. Ec war König des gesummten unsicht-baren Reichs Gottes, wie ers nach seiner Gottes-nakur von Ewigkeit gewesen. — Die auch hier derSprache des Orients zuwider *) , unter allen diesenEngelnamen und Ordnungen der unsichtbaren StadtGottes, nichts als Pilatus und Kaiphas verstehnwollen, über die und ihre Zufügungen jeder Wurmnach seinem Tode erhöhet, d. j. befreiet ist, sinddurch dies ganze Buch des Gegentheils überführetworden.
Die obersten Engel beten den menschgeworde-nen Sohn an. Ist also Jesus nicht Gott, ewigerGott gewesen: so ist die christliche Religion diekühnste Abgötterei, die es je gegeben —
Für die Menschheit aber welch ein Entwurf imLichte der Offenbarung. Der, in dem unser Ge-schlecht geschaffen/ und durch ihn in seinem Bildezur Seligkeit bestimmt wurde / der es von denersten Stufen des Falls und Verfalls nicht verlas-sen, sondern nach einem scheinbaren Plane entge-
S. Absch. l». 5. B. i. Absch. i. B. u. f.Was Schörtgen vom himmlischen Jerusalemgesammelt, sind Judenmährchen, da sie ihr gan-zes Heiligthum so auf den Himmel anwenden,als jene Perser und Chaldäer die Monarchie ih-rer Satrapen.