Anbetung)*) spricht er zu Maria, ,,ich bin noch„nicht aufgefahren zu meinem Vater und zu bei-„nein Vater! zu meinem Gott und zu deinem„Gott!" Ich hin noch dein Bruder! — Sieheda, der natürliche und so verkannte Sinn des ge-nug und irrig genug gemahlken Roll ins tunAsrsder Maria, auf den auch MatthällS schon (Matth.28, 99.) deutlich zeiget. Es war von beiden Sei-len ein Auftritt der Liebe, Zärtlichkeit und De-muth!
Lasset uns die Apostelgeschichte > die Briefe derApostel lesen, was diese Geschichte auf sie für Ein-druck gemacht hatte! Wie sie in dem Elementlebten und webten: „Wir könnens nicht lassen!
„wir müssen zeugen! Wir sind mit ihm aufer-„weckt, unsere irdische Hütte muß an uns verwe-isen ! Sind mit ihm im Himmel: Erde ist nicht„unser Theil mehr! Was sind Tod, Marter, ei-„mge Augenblicke des Leidens? wir haben nach sei-„ner Auferstehung gesehen, wie Gott belohne! Wir„haben ihn auferstanden gesehen; so wird auch un-„ser Fleisch auferstehen: wir predigen nicht Unsterb-„lichkeit eines Dusts, der Seele; sondern Aufec-„stchung der Tobten u. s. w." Das Bild de«Auferstandenen und gen Himmel gefahrnen, mitdem auch sie seyn sollen und seyn werden, lebte inihren Herzen und verklärte sie inwendig und ver-borgen, aber gewiß und kräftig in sein himmlischesLeben.