zum neuen Testament. 1-7
xlnlosnxftiqus kannte er nicht, und Montesquieubatte er auch nicht gelesen: ich wollt' aber den Er-denlopf sehen, der bei ihm, und bei Platvnikern,Alexandrinern , Juden und Heiden alle diese Be-griffe, so vielanig sie verkommen mögen, so flach,platt und sinnlos verstünde! Und beim geistigenhimmlischen Christus!
Die erste Taufsprache und Wiedcrqeburtsspra-che der Christen schwebt obengezcigiermaßen um dieBilder der Taufe Jesu. Sie scy nicht, sagt Pe-trus, ein bloses Abspülen äußerer Sünden amFleische (wie die Sündflurh und die Taufe Johan-nes: vom körperlichen Unrath ist auch im Gegen-sätze nicht die Rede) sondern, wie auch einst dieWasser der Sündfluth am Fleische tödteten*), wieChristus getödtct wurde nach dem Fleische, auf
daß dcr Geist Gott lebe/ so hange und füge dieTaufe an Gott in allem Guten durch die Auf-erstehung Jesu. Wie Paulus oft sagt, öffne sieden Himmel/ vereinige mit Christo/ versetze inhimmlisch Wese»/ sey das Sakrament und Sinn-bild der Tödtung des Jrrdischell/ und der Ein-
*) Zor. Kosmogenie beschreibe weitläuftig, wireinst im Ursprünge dcr Welt Sterne und Wasserstritten, die Dews und Daroudis, die alleElemente vergiften wollten und zum Lhcil ver-giftet hatten, durch die Sündfluth zu tödten.Cft. III. p. zg8- zZg.) Die Tradition von denersten Zeitaltern der Welt ist in allen Mytholo-gien sich noch ähnlich.