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Religion und Theologie Theil 8 (1828) Erläuterungen zum neuen Testament. Briefe zweener Brüder Jesu in unserm Kanon
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zum neuen Testamen t. ic>2

Sterns, eines Meteors, eines glücklichen, treffendenWahrzeichens in einem heidnischen Dichter oder Ge-schichtschreiber gelesen Hobe und dos nicht fühle.Homer und Virgil/ ApolloniuS und Orpheus /Herodot und selbst noch Plutarch sind jo von Siel,len der Art voll.

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Do sie den Stern sohen, spricht der Evange-list in freudigen Solöcismen, wurden sie hoch er»,,freuet, und giengen in dos Haus und fanden doSKind mit Mario, seiner Mutter, und sielen nie.der und thocen ihre Schatze auf und schenktenihm Gold, Weihrauch und Myrrhen." Ihre Ge-schenke nehmen aus unserm Zorooster die edelsteDeutung. Gold war ihnen das Bild des Lichts,der Reinigkeit, der Königswürdc, der Gottheit,koi ä'or, IVlitlira ck'or, Hoin ä'or, snie ci'orsind hier gewöhnliche Lobsprüche. Geruchs undWeihrauch war ihr einiges Opfer, das Gewächsund der Trank der Unsterblichkeit, die Speise ihrerGenien und das Sinnbild des Gebets, wie nochaus der Offenbarung Johannes, die ganz in Bil.dern dieser Sprache geschrieben ist, erhellet. Undnun sehen wir auch, woher die uralte Sage sic zuKönigen gemacht hat? In der Magierreligionnämlich war dies der Würdeausdcuck, der alles ord.nete und band. Gott/ die sieben obersten Engelin seinem Elemente, jedes Mitglied der Religion