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Religion und Theologie Theil 8 (1828) Erläuterungen zum neuen Testament. Briefe zweener Brüder Jesu in unserm Kanon
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daß Menschen und Engel, Himmel und Erde Ei-nen Willen Gottes thull/ und Alles Fülle'/ großeVersammlung voll Neinigkeit, Feuer und Glückse-ligkeit werde an ihm, dem Haupte und Alles alsoWiederhergestellt*) und das Zerrüttete in Ord-nung gebracht werde, und alle Christen im Himmelwandeln. Das ist der aus allem Sprachgebrauchder Zeit auch bei Philo unlaugbare Begriff. Undkann da nun der feucrvolle Paulus, der so gernxan «nR^a/nov redet, nicht gleich auch nach deräußern Lage der Sache die Anwendung machen:ist Alles, das Sichtbare und Unsichtbare/ verei-nigt, wie sollts im Sichtbaren Zweispalt geben?Auch ihr seyd Eins, Juden und Heiden. Das istaber bloß so ferne Folge, daß, wenn keine Judenund Heiden gewesen wären, der Friede Jesu zwi-schen Himmel und Erde immer gestiftet wäre/und noch jetzt, da wir nicht Juden und Heidensind, ja alles in sein Reich eingchcn, d. i. an ihndas Haupt versammlet werden muß/ was mitihm in jene Welt hinüber zu gehen wünschet. lVluZ-na xurs IlisotoZoruwi wostrorwiw, sagt einstschon Melanchthon zu eben der Stelle, iw lasseirors kwsruwt, wt sowawiuriwt äuos ssss 1s-Aiaiw lutorss, Mossw st Oliristuiw, gui turw-hu-rrn no^eT-elas llumawas cowstitnsi-swt, iwchuikws eivilitsr viwsretur. bllillil llos eriors

*) S. Erncsti Opp. tlreol. <le looo Act. III.wornach sich denn die Abhandlung x. q>;g. selbständert.