zum neuen Testament. 6g
„er, du bist mir ärgerlich: du mcynest nicht, was„göttlich, sondern was menschlich ist", wo wirseinen rechtschaffenen, klugen, freundschaftlichen, nuretwas furchtsamen Rath nennen würden. Auf Er-den kam der Sohn Gottes, daß er die Werkedes Teufels zerstöre. Er hat die Pforten derAbgründe gebrochen, die Christen überwinden ihmnach.
Das N. T., insonderheit Paulus, brauchtauch hier das Licblingsbild des Orients, die heiligeKleidung der Seele, als eine symbolische Waffen-rüstung / wo Alles sic an Kampf gegen das Böseerinnert: schon bei Zoroaster war dies die heiligeSprache. „Der Gürtel, das theure Unterpfand„der Religion war ein Strcitgürtcl: die Sprache„der Gebete und Religionspflichten kriegerisch: der„Mensch, wie er ganz dastand, ein Streiter im„Lichte gegen die Finsternis das Böse"*). Sieheda, die Sprache Pauli, die weder aus der römischenKriegskunst, noch sein Lichtgewand/ seine Waffendes Lichts**) aus Taufgewanden erklärt werdendürfen. Es war die verbreitete Sprache des Heilig-thums, und auch die unerklärte Macht/ (rEumn)„die das Weib auf dein Haupte haben mußte, UM„der Engel/ der himmlischen Versammlung wil-
*) 1 *. III. p. 616. Kosri 71Z. und überall.
**) 0 ^-.« S. Michael. Eint, ins N. L.
S. 73. Die Antwort fand schon Jablonsk.kroleZom. LXXXll.