zum neuen Testament. 33
thut die abgeleiteten uwg, Mgwro/onog, zeopo^ep^s,Sohn, Herr, Erstgeborner dazu; (auch hier folgtnoch der Sprachgebrauch, diese Ableitung zu be-stimmen,) die ersten Kirchenvater, denen der So-cinismus gewiß eine fremde Sache war, fol-gen: die besten Lehrer unserer Kirche, wo ich Me-lanchthon zuerst nenne*), gehen eben des Weges.Nur eine leidige Philosophie und Bundesthcologiehat das Zeugen / die Sohnschaft aus sehr körper-lichen Begriffen zu Grundideen machen können,woran sich denn die Socinianer stießen und tratenauf Mißbrauch mit ärgerem Mißbrauch einher.So liegt die Lehre, in unserer lieben philosophi-schen Zeit, wo Gott übcrdcm als eine Monade dc-rnonstrirt ist, und also keinen Sohlt, kein ewigesWort, das Bild Seiner, erzeugen kann. W. Z.E. Gehn wir in die Einfalt der Schrift zurück,und merkst du, Philosoph, statt Gott kunstrichte-risch zu erforschen, nur auf das unbegreifliche Ein-Und Mannigfaltige deiner Monade; siehe, das istnur Bild im Schatten, im dunkeln Gleichniß! Inder Schöpfung sehn wir Gott im Nebel, in Jesuim Bilde. Das persönliche, ewige Wort Gotteswar Er.
lVielsncltth. loo. tbcml, äs kilio» Und dieWerte va-ve , Lpo-o;
aus dem Sprachgebrauch des Hellenismus undnicht des Secius entwickelt haben»
Herders Werke z. Net. u. Lheot. VHI. E