Einleitung.
war nicht mein Zweck, ist auch nicht mein Ge-schmack: das xoao xiu und xouo wrsno laßt sichnur durch den Zusammenhang bestimmen, der zumeinem Buch nickt gehörte. Aber der Sinn im
Ganzen , im Zusammenhänge des N. T. , daswar meine Absicht. Da hatte ich freilich Reihabdie ähnliche Ncdart aus Chaldäa durchs spatereJudenthum, Phile, die DXX, bis zu den Kirchen-vätern herab führen : alsdenn gar die Ausleger pran-gen lassen kennen u. s. w. Wozu aber der unend-liche Aufzug? Lightfoot, Danz, Rhenferd, Schott-gen, Müschen: HcinsinS/ KapclluS/ GrotinS:C. Kircher, Alberti, VorstiuS, Tromm, Krebs,Carpzov, Kypkcn liegen da: wezu sie cempiliren?Liebhaber und Kenner werden, wo sie zweifeln,selbst nachschlagcn und — finden. Für ästthetischeSchwätzer und Wäffercr schreibe ich nicht, die ha-ben schon Parthei ergriffen. — Ich wünschte aberherzlich, daß wir aus allen diesen Quellen baldein vollständiges Wörterbuch des N. T. erlebten.
Auch Bücher hinab wollte ich daher nicht er-läutern : der gesundeste Kopf muß, zumal aus ei-ner einseitigen Quelle, dabei verderben. Ich gicngz. E. an den Evangelisten Johannes, der dochganz in dieser Sprache schreibt — das Herz brachmir bei jedem Zuge. Wenn ich nun zehnmal zei-ge, daß der Ausdruck, das Bild Johannes schonso alt, daher, dort und da so üblich war — ineinem andern Gebrauch? zu einem andern Zweck,als auf dieser Stelle üblich? — gerade also dasschätzbarste, den Sinn Johannes auf dieser Stelleverliere ich hier. Der Saft, der in der Erde quil-Hcrders Werke ,. Rel.Tljeol. VIH. B