von der Zukunft des Herrn.
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schrecke» gibt? Sie brechen los, ziehen gen Jeru-salem, ihr Führer wird erschlagen: aber die Rottebleibt und Masada blieb, so lange Vcspasian imLande war, der Schlund des Abgrunds dieser Ver-derber v). Wie Rauch zogen sie aus diesem Nau-bcrschloß der Wüste und bedeckten das Land. Je-rusalem war von Tyrannei, Krieg und Ausruhrbedrängt, die Römer ruhten; sie verheerten undweckten überall Räuber. Jede Stadt, jede Pro-vinz, jeder Flecken bekam seine Heuschrecken, diequälten, raubten und in die Wüste flohen; dieEinwohner des Landes fürchteten sie mehr, als denTod oder die Römer. Zuletzt bekamen sie gar denwahren Abaddon über sich, Simon, GorionS Sohn,den Verderber 2). Er warf sich in Masada, undda sie ihn bewahrt gefunden hatten, ward er ihrAnführer: er durchstreifte das Gebürge, verheerteganz Jdumaa, drang bis an Jerusalem, lieferteden Zeloten ein Treffen, gieng in Zügen auf Zü-gen umher, bis cs ihm endlich gar gelang , inJerusalem ausgenommen zu werden, wo wir diesenHeuschrecken-König, Abaddon, bald in fürchterli-cherer Gestalt sehen werden. Uebcr alle dies istJosephus Zeuge: selbst die Monate treffen zu; unddie Bilder selbst, Zug für Zug, sind bekannteProphctensprachc, die raubende Kriegshcere oft denHeuschrecken vergleichet.
7) I,. h. m 7.
r) I,. IV. c. g. Auch Josephus nennt diese Räuber
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drer Beziehung 1. lr. o. 7.