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Religion und Theologie Theil 7 (1828) Salomons Lieder der Liebe. Johannes Offenbarung
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III. Das Buch

-et. Und werfen ihre Kronen nieder vor demThron und sprechen, würdig bist du, Herr,zu nehmen Preist und Ehre und Macht; denndu schufst alle Dinge, durch, deinen Willenwurden sie und sind Geschöpfe-») ! So endet undverhallet gleichsam das Loblied aller Schöpfung: cswird heiliger Einklang im Munde der Gottesver»trauten. Was alle Wesen, wie sic können, mitFlug, Stimme, Blick, Wirkung singen, drückenjene aus und bringen ihm dar das süß« RauchopfcrDer Schöpfung:du wolltest und alles ward." Erwill und es dauert fort. Es ist, zwar nicht wieer ist, der Selbstständige; nur' als Geschöpf istsund hat seine Wurzel im Willen des Schöpfers d).Wer ist, der diese ganze Vorstellung nicht rein undmajestätisch finde? Aus Moses und David, Je»saias und allen Propheten treten die Bilder zusam,men, um den darzustellen, der unanschaubar ist;Len Unnennbaren zu preisen, der auf seiner ganzenSchöpfung ruhet. Die Juden haben die Gestaltendieses Wagenthrones sich und ihren Stammen zu,geeignet. Wie sie unter allen Völkern das erwählteVolk Gottes, seine Hütte und Heerlager waren:so ließen sie Gott auch auf den Symbolen ihrerVorfahren, auf ihren Panieren, als Schutzgottund Eigenthumsherr, dahcrziehn. Juda ging mitdem Löwen voran und die andern Stamme in ge-vierter Zahl folgten. Wir lassen uns dies einen

s) Ps. ig8, i 5.