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III. Das Buch
Krone fest halten bis ans Ende. — Das ist der
Eine Theil der Bilder dieses Briefes, so schrecklichmißgedeutet und so schön, so zusammenhängend.Der andre ists nicht minder: die Bilder gehen aufderselben Ehrenstraße fort. Der Regent des Pal-lasts Davids will seinen Freund, den Ueberwinder,zum Pfeiler der Pracht und Stütze im PallastGottes machen, der ewig fest stehe, der nie hin-weggerückt werde. Auf ihm , diesem Pfeiler, sollstehen der Name des Königs / der ganzen Stadtund des ganzen Reichs, selbst der neue Namedes Anwaltenden in diesem Reiche; und was heißtdas anders, als: auf ihm soll große Macht desHauses und Reichs Gottes ruhen, Gott und Chri-stus wollen durch ihn, als ihren obersten Dienerund Liebling, handeln. Die Bilder sind alle ausdem prächtigen Propheten Jesaias s), der sie aufden ersten Königsdiener, den Vezlr seiner Zeit an-wendet, und Schlüssel und Pfeiler, Wankenund Stchnbleiben gnug erkläret. In diesem rei-nen klaren Sinn des Orients muß man sie brau-chen und nicht weiter mystifiren und deuten: siesind, wie dieser ganze Brief, die schönste Bekräfti-gung der Worte Zesu: „guter und treuer Knecht!du bist über wenigem getreu gewesen, ich will dichüber viel sezen, gehe ein zu deines HerrenFreude."
v) Jes. 22, 17 — 25.