I. Lieder der Liebe.
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Und da es einmal Nacht ist, laßt er nochmehr solche einzelne Nachtstücke folgen, die nichtmehr Zusammenhängen , als eine Reihe schönerPerlen auf eine Schnur gefastet :
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Wer ist, die dortAus der Wüsten steigt?
und Hündchen, um des gesunden Verstandes wil-len muß ich rufen: Nein! Wenn Orpheus in derHölle den Pluto beschwört
l>^ tlie streaM8, tb.at evor klove,
li^ tlie sraZrsnt vvinäs, tlint lilovvo'er tlr' ibil^sians klo^vr's —
will er denn, daß die strssnm nicht mehr strö-men und die winäg nicht mehr blasen die IiappA«onls nicht mehr i» Elysium wohnen oder garsterben sollen? Jsts nicht offenbar: so wahr siefliessen, so wahr sie wehn, so wahr dieRehchen auf dem Felde schlüpfen, ihr vorbei-schlüpfen wie Lüftchen der Flur, und sie nichtstören; so wahr — Kurz es ist ein Schaferschwur,wie ja jeder Stand und jede Nation bey ihrenGegenständen, und Zwar den theuersten und lieb-lichsten schwöret. Run haben die Morgenländerzu Schafcrgleichnissen nichts lieber, als das Neh-chen — und ists hier nicht offenbar Reh desFeldes, nicht das Reh in der Stadt Jerusa-lem, ,,mit dem die Hausjungfern, wie die Unsre„mit Hündchen, gespielt haben —" S. zu dieserund zur -Wcinkellcrnote I/ÜLbael. not. 127. ackHorvtli. ^>. in.