328 VII. Vom Einfluß der Wissenschaften
die zum feinsten Ealcul reichet. Die Polizei,sucht alles Licht, ruhig, sicher zu machen und dieGesetzgebung selbst sucht im Tone der Mensch-lichkeit und Ueberzeugung zu reden. Grobe Eingrif-fe in's Recht der Völker fallen offenbar in's Augeund müssen von den Regierungen gegen einanderselbst (was sonst rmerhört war und nicht erfordertwurde) mit Wahrheit, Recht und -Menschlichkeit be-schöniget werden. Schiffe werden ausgerüstet, derEntdeckung der Welt wegen; nicht zur tyran-nischen Unterjochung der entdeckten Lander: man hatzwei) Nationen Europa's in einem crröthendcn Ver-theidigungs-Streit gesehen, auch nur eine neueKrankheit wider Willen dem entdeckten Volk gebrachtzu haben. Kurz, je mehr die Weisheit, Güte. und wahre Menschenliebe der Negie-rungen gewinnt, desto mehr werden auch dieWissenschaften von solchem Genius beseelt, zusolchen Zwecken geleitet werden. Man wird ganzeWissenschaften und Stande nutzbarer machen, siemehr verbinden, als sie verbunden sind, alte Vor-urtheile ausrokten und was Licht ist, auch zur Gü-te und Glückseligkeit gebrauchen. Ich setze, nachdemwir die Zeiten durchwandcrt sind und das Gebäudegleichsam ringsum von aussen gezeichnet ha-ben, einige Resultate hinzu, tue cs im Innern,im Aufriß zeigen sollen.
6. Allgemeine Beobachtungen, wie die Re-gierung in die Wissenschaften einfließt.
Sie kann nicht anders in sie cinfließen, als