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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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best eigenen Zukunft.

ses thun, werden im Tode von den Elementen nichtbesreyet; vielmehr, mit einem feineren Körper vonFeuer, Luft, Aether bekleidet, werden sie in der Höl-le gestraft werden, und wenn daselbst die Zeit ihresGrams vorüber ist, so beleben sie andere Körper,bis sie zu ihrem Stande der Reinigung gelangen,und gereinigt endlich auch in Gott verschlungen wer-den." * **) ) Offenbar sollte in dieser Anwendungder Glaube der Metern pspchose die Menschen schre-cken, daß sie ihren erhabenen, mächtigen Stand nichtmißbrauchten; eine schöne Absicht, aber in dieser Ein-kleidung nur an sinnlichen, folgsamen, zartfühlendenMenschen erreichbar. Der Freche wird es darauf an-kommen lassen, und der Frechste die Veränderungder Veränderung wegen wünschen.

5 . Nicht also eigentlich der Glaube der Seelen-wanderung hat jene erhabene Moral gcbohren, die inden Lehren der Vraminen alle Hochachtung verdie-net ; sondern vielmehr der wahre und großeGrundsatz, Eins in Allem, Alles zu Ei-nem. Alle sind wir von Einem Welt- und Lebens-geist auf kurze Zeit beseelt, alle sollen wir diese kur-ze Zeit, jeder nach seinen Kräften, mit Ueberlegungund Gewissen auf's würdigste gebrauchen. Nur Ver-nunft soll uns leiten; nicht Wahn und Abscheu.Wie es Krankheiten gegeben hat, da Menschen sich

*) Dow. S. 28 2g.

**) Der Bhagat - Gita oder Gespräche zwischenKrischna und Ärjun sind davon vollllllsrles Willrln.» Lond. 1785. groß h.) und ver-dient mit verständigen Bemerkungen eine Ueber-fttzung.