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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
Entstehung
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der eigenen Zukunft.

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aufs beste realisiere, und ich viele Solons undPythagoras, Platons und Ant 0 nine,Sarpi's und Fenelons um mich erblickte; diemenschlichen Baren, Luchse und Füchse dagegen,ihrer charakteristischen Gestalt wiedergeqeben, jedenin seinem natürlichen Elysium wüßte.- Ueberein Mahrchen läßt sich überhaupt viel sagen, obwohlfür und wider nichts erweisen. Es kann gutund schlecht angewandt werden; mag's jeder glau-ben , wer will. Glauben und Aberglauben tadeltman nicht in guter Gesellschaft. Doch er redeselbst!

54.

Der Verfasser hat sich in dieser Schrift *)auf einen Hügel gestellt, von welchem er etwasmehr als den vorgeschriebenen Weg seines heutigenTages zu übersehen glaubt. Aber er verlangt nicht,daß die Aussicht, die ihn entzückt, auch jedes ande-re Auge entzücken müsse. Und so, dachte ich,könnte man ihn ja wohl stehen und staunen lassen,wo er stehet und staunet!"

55 .

,,Wenn er aus der unermeßlichen Ferne, dieein sanftes Abendrots) seinem Blicke weder ganzverhüllt, noch ganz entdeckt, nun gar einen Finger-zeig mitbrachte, um den ich oft verlegen gewesen!

Ich meyne diesen. Warum wollen wir inallen positiven Religionen nicht lieber weiter nichts

*) Die Erziehung des Menschengeschlechts. Vorrede.

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