der eigenen Zukunft.
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aufs beste realisiere, und ich viele Solons undPythagoras, Platons und Ant 0 nine,Sarpi's und Fenelons um mich erblickte; diemenschlichen Baren, Luchse und Füchse dagegen,ihrer charakteristischen Gestalt wiedergeqeben, jedenin seinem natürlichen Elysium wüßte. —- Ueberein Mahrchen läßt sich überhaupt viel sagen, obwohlfür und wider nichts erweisen. Es kann gutund schlecht angewandt werden; mag's jeder glau-ben , wer will. Glauben und Aberglauben tadeltman nicht in guter Gesellschaft. — Doch er redeselbst!
54.
„Der Verfasser hat sich in dieser Schrift *)auf einen Hügel gestellt, von welchem er etwasmehr als den vorgeschriebenen Weg seines heutigenTages zu übersehen glaubt. Aber er verlangt nicht,daß die Aussicht, die ihn entzückt, auch jedes ande-re Auge entzücken müsse. — Und so, dachte ich,könnte man ihn ja wohl stehen und staunen lassen,wo er stehet und staunet!"
55 .
,,Wenn er aus der unermeßlichen Ferne, dieein sanftes Abendrots) seinem Blicke weder ganzverhüllt, noch ganz entdeckt, nun gar einen Finger-zeig mitbrachte, um den ich oft verlegen gewesen! —
„Ich meyne diesen. — Warum wollen wir inallen positiven Religionen nicht lieber weiter nichts
*) Die Erziehung des Menschengeschlechts. Vorrede.
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