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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
Entstehung
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der eigenen Zukunft.

ihrem Wunsche gelungen, mit den abgeschiedenenSeelen sprechen, umgehen, und sich vergnügen ken-nen bis an den jüngsten Tag. Das erwachteMädchen, ganz dieses Traumes voll, setzte ihn inder Einsamkeit, weil sie das Vieh hütete, fort, bisman sie, nach lebhaften Acußcrungen darüber, ein-schloß , da sie dann natürlich bei der ersten Ge-legenheit entwischte. Nach drei Wochen fand mansie in der Tiefe eines Waldes, mit niedergelassenenHänden und tiefgcsenktcm Haupt unter einem Baumstehend und an ihn gelehnt. Ihre Augen waren ver-schlossen, ihr Gesicht todtenkarb, aber munter. Manbrachte sie zurück, und zwang sie (sic that's sehr un-gern und nur aus Furcht grausamer Strafe) zurSpeise. Sie nahm zwar gern ihre vorige Stellungan, sing aber, aus Furcht oder in Hoffnung wiederzu entwischen, mit der Zeit an zu sprechen, bis sie,bei der ersten Gelegenheit, weiterhin in eine andereGegend des Waldes entkam; wo man sie endlich,zwei Meilen vom Hause ibrer Mutter, in eben derStellung fand, matt, ausgetrccknet. Als mansie angriff, verschied sie in den Armen ihres Bru-ders, und ging also wirklich in's Reich der Seelenüber.

Beides, der lebhafte Traum sowohl, als dieWirkungen desselben lassen sich ohne dämonische Da-zwischenkunft erklären. Je mehr ein Glaube dieserArt, (die einzige überbliebene Nationalglückseligkciteines unterdrückten Volks), der an Sprache, Sit-ten und Sagen der Vater haftet, verboten wird;desto warmer wird er im Stillen fortgepflanzt. DieIdeen der Jugend heften sich daran; die Einsam-keit, zumal unter freiem Himmel, in Auen und