der eigenen Zukunft.
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Dort, wo sie sitzen in ihren stürmigen Hallen,
In den Kammern des Donnerlauts. — —
-Eine Wolke hangt auf Kona dort:
Ihre blauen krausen Seiten stehen hoch:
Die Winde mit ihren Schwingen sind unter ihr:
In ihr ist Fingais Wohnung.
Da sitzt der Held im Dunkel,
Den lust'gen Speer in seiner HandtSein Schild, mit Wolken halb bedeckt,
Ist gleich dem dunkeln Mond,
Wenn eine Halste noch in Woogen schwebtUnd die andere kränklich blickt auf's Feld.
Seine Freund' auf Wolken, rings um den Königher,
Sie hören Ullins Gesang:
Halb unsichtbar die Harfe, rührt er sie,
Und erhebt die schwache Stimme.
Die kleinern Helden mit tausend MeteorenErleuchten die lustige Hall.
Malvina steigt in ihrer Mitt' hinauf,
Die Wange hold beschämt.
Eie sieht die unbekannten Antlitz' ihrer VäterUnd kehrt hinweg den nassen Blick.
,,Bist du so bald gekommen? ist Fing als Wort,Tochter des edlen Loscar.
Trauer wohnt nur in den Hallen von Lutha,
Traurig ist mein bejahrter Sohn."
Ich höre das Lüftchen von Kona,
Das sonst mit deiner schweren Locke spielte.
Es kommt zur Halle; doch du bist nicht da,
Es rauschet traurig unter den Waffen deiner Vater.