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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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der eigenen Zukunft. 141

Laila, bin ich auch Staub; mein Siaub wird wal-len und hupfend

Echo werden dem Laut, der deine Stimme mir bringt»

In einer andern Elegie auf den Tod einesFreundes, spricht dieser seinen verlassenen Gehülftttaus seinem Grabe Muth zu.

Elegie auf Said.

Euch beneid' ich anjetzt, des Staubes stille Bewohner,

Glückliche Lobten! es wohnt Said nun unter euch

auch!

Mir entrissen, und jetzt! da unter Mengen der Feinde

Said allein mir half, Said sta r Aller mir war.

Wehrlos steh ich, wie dem die Spitze des Schwerdtes

geraubt ist,

Und ein gieriger Dolch rächend die Seite durch-stoßt.

Wir besuchten den Sterbenden; ach! mit Speise des

Schmerzes,

Mit durchsauertem Gram sättigte sterbend er uns.

Stumm verließen wir ihn; die Saar des heißen Ver-langens

Streut' er in unsere Brust: wassert, 0 Lhränen,

die Saal!

Lasset sein Erb' uns theilen ein reiches Erbe des

Freundes!

Seinen herrlichen Ruhm, Freunde, den ließ er uns

nach.

Aus der Stille der Erlist spricht er, ein mächtiger

Redner!

Jetzt, im Staube verstummt, spricht er am laute-sten uns.