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DaSLand der Seele«.
Aus den zerstreuten Blattern. 1797.
ist wohl keine Gegend, wohin unsere Untersu-chung, Phantasie und Neugier einen kühneren Flugwagt, als das Land jenseit des Grabes. Um denStaub des Begrabenen ist alles so still: kein Laut,keine Stimme kommt jenseit her, auch wenn cs dasHerz dessen, der seine Geliebten dahinsandte, so sehn-lich wünschet. Die Psyche, die sich dem Leichnamdes verstorbenen entwindet, der junge Phönix, deraus der Asche hervvrgehl, sind unscrm sterblichenAuge sichtbar. Die Vernunft, die nur aus Erfahrun-gen und nach der Analogie schließt, weiß an Dataund Aehnlichkeitcn dieses Lebens (etwa die einzigeEntwickelung der Raupe zum Schmetterling) so we-nig sichere Schlüsse über den künftigen Zustand derErdebewohner zu heften, daß sie sich begnügen muß,aus allgemeinen Grundsätzen, die hie und da wirk-