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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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für die Menschheit.

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spricßlich würde: denn Mich . Leister, Fehler und

Schwachheiten der Menschen stehen als Nacurbegc-bcnheiten unter Regeln, und sind oder sie könnenberechnet werden. Das ist mein Lreflo. Lxsrs-urus stigus LZairiris.

Vierter Brief.

Aus den Humamtatsbriescn. X. 1797.

V»^ie scheinen zu glauben, daß eine Geschichteder Menschheit nicht Statt habe, so lange man denAusgang der Dinge nicht weiß, oder wie manzu sagen pflegt, den jüngsten Tag noch nicht erlebthat. Ich bin nicht dieser Meynung. Möge sichdas Menschengeschlecht verbessern oder verschlimmern,möge cs einst zu Engeln oder Dämonen, zu Syl-phen oder zu Gnomen werden; wir wissen, waswir zu thun haben. Nach festen Grundsätzen unse-rer Ueberzeugung von Recht und Unrecht betrachtenwir die Geschichte unseres Geschlechts, möge seinletzter Akt ausgehn, wie er wolle.