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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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121
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für die Menschheit. 121

16.

Ein Conflict aller Völker unserer Erdeist gar wohl zu gedenken; der Grund dazu ist so!-gar schon geleget.

* 7 -

Daß zu diesen Operationen die Natur vielZeit, mancherlei Umwandlungen bedarf, ist nichtzu verwundern; ihr ist keine Zeit zu lang, keineBewegung zu verflochten. Alles was geschebenkann und soll, mag nur in aller Zeit, wie imganzen Raum der Dinge zu Stande gebrachtwerden; was heute nicht wird, weil cs nicht ge-schehen kann, erfolgt morgen.

r8.

Der Mensch ist -war das erste, aber nicht daseinzige Geschöpf der Erde; ec beherrscht die Welt,ist aber nicht das Universum. Also stehen ihmoft die Elemente der Natur entgegen,daher er mit ihnen kämpfet. Das Feuer zerstörtseine Werke; Uebcrschwemmungen bedecken seinLand; Stürme zertrümmern seine Schiffe, undKrankheiten morden sein Geschlecht. Alles dies istihm in den Weg gelegt, damit er's überwinde.

19 -

Er hat dazu die Waffen in sich. SeineKlugheit hat Thiere bezwungen, und gebraucht siezu seiner Absicht; seine Vorsicht setzt dem FeuerGrenzen und zwingt den Sturm, ihm zu dienen.Den Fluchen setzt er Walle entgegen und geht auf