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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
Entstehung
Seite
111
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für die Menschheit,

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Gesetze endlich, Regierungen, der Zustand derMenschheit waren so, und so leicht verändert, daßich mich wunderte, wie wir das alles gewußt, ge-kannt und nicht angewandt haben konnten. Auchhier nannte man mir heilige, verehrte Namen mei-ner und der Vorzeit, die ich geliebt hatte. Allent-halben, auch im Tempel der Religion, venhrteman eine Göttin, aber nicht mit Worten, sondernin Thaten und Seele, die Humanität. Indemauch ich sie anbeten wollte, riß mich ein neuesTraumgesicht fort.

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Durch Sturm und Wellen, über Felsen undWüsten kam ich zum Sitze des alten Menschen-freundes., -Prometheus. Er war nicht mehran seinen Felsen geschmiedet; kein Adler zehrtemehr an seiner nimmcrverzehrten Leber, Gewaltund Stärke, die ihn einst angeschmiedet hatten,diencten ihmdie vom Stachel der Liebe umherge-triebene Jo saß in menschlich-göttlicher Gestaltruhig zu feiner Seite. Der alte Ocean aus seinemgeflügelten Roß und die Oceaniden auf ihrem Wa-gen , alle menschenfreundlichen Nymphen und Pfle-gerinnen der Erde waren um ihn versammlet, under sprach :

Meine Vorsicht konnte mich nicht trügen, dennich wußte, was ich den Menschen gegeben hattemit meinem Geschenk. Unsterblichkeit istnicht für sie auf Erden; aber mit dem Licht,