Vorrede des Herausgebers
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<^>er Strom vieler Jahrhunderte, die Mengeder Stämme unseres Geschlechtes, sind vorübergcgnn-gcn: was lehrten sie? Daß alles seine Zeit, seinSchicksal, seine Nemesis, daß nichts Vollendung,nichts eine unerschütterliche Dauer hat; auf daßder Mensch die Zeichen der Zeit kennen lerne, undnach denselben den Bau seines Schicksals treibe, nieversinke im Unglück, im Glück den Uebcrmnlh scheue,und nie schlaftrunken vom Zauber der Gegenwartvergesse, daß eine Zukunft ist. Was wissen, wieträumen wir über diese? Was ahnden die Vatervom Lande der Seelen, ihren Wanderungen, ihremWiederkommen! Der Ausgang des großen Schau-spieles selbst, wird er fortschrittweise aufwärts laufenbis der Weltschauplatz dem Geiste zu eng wird, odervon goldenen, silbernen, ehernen, eisernen Zeitenschmählich hinab in Moder und Schlamm, der Er-haltung unwerth? Diese Fragen, diese Ahnungenwerden in dem vorliegenden Buche von einem wci-