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24/27 (1846)
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men, Bcauchamp; ich sagte Ihnen, Madame"'"' habemich vorgestern nm Auskunft über diese Sache gebeten,belehren Sie mich, und ich werde sie belehren."

Ei! meine Herren, wenn man in dem Hause Bille-fort so plötzlich stirbt, so geschieht es, weil ein Mörderdort ist."

Die zwei jungen Leute bebten, denn es war ihnenmehr als einmal derselbe Gedanke gekommen.

Und. wer ist dieser Mörder?" fragten sie gleich-zeitig."

Der junge Eduard."

Ein schallendes Gelächter der zwei Zuhörer brachteden Redner purchauS nicht aus der Fassung, und er fuhrfort:

Ja, meine Herren, der junge Eduard, ein Kind, dasman als ein Phänomen zu betrachte» hat, denn cs bringtbereits Alles um."

Das ist ein Scherz."

Keines Wegs; ich habe gestern einen Bedienten an-genommen, der bei Villefort ausgetreten ist: hören Sie,was ich Ihnen sage."

Wir hören."

Morgen schicke ich ihn wieder fort, denn er ißtungeheuer, um sich von dem Fasten zu erholen, das ersich dort aus Schrecken anferlegt hatte. Nun, es scheint,dieses Kind hat sich eines Fläschchens mit einer Droguebemächtigt und bedient sich dieser Drogue von Zeit zuZeit gegen diejenigen, welche ihm nicht gefallen. Zuerstmißfielen ihm der gute Papa und die gute Mama Saint-Meran, und er flößte ihnen drei Tropfen von seinemElirir ein: drei Tropfen genüge»; dann war es derbrave Barrois, ein alter Diener des guten Papa Noir-tier, der bisweilen den liebenswürdigen Jungen hartanließ: der liebenswürdige Junge gab ihm drei Trop-fen von seinem Elirir; dann kam die Reihe an Valen-tine, diese ließ ihn zwar nicht hart an, aber er war