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ES bot in der That etwas Anziehendes, in diesem„»bekannten Hanse den jnngen Mann wiedcrznfindcn, dessenunglückliches Abenteuer ein so großes Aufsehen in Pariserregt hatte.
„Morccrf," wiederholte Debray.
Dann in dem Halbdunkel 'die noch jugendliche Hal-tung »nd den schwarzen Schleier von Frau von Morcerfwahrnehmend, fügte er lächelnd bei:
„Ah! verzeihen Sie, ich entferne mich, Albert."
Albert begriff den Gedanken von Debray und sagtesich gegen Mercedes umwcndcnd:
Meine Mutter, dies ist Herr Debray, Sccr- U desMinisters des Innern, ein ehemaliger Freund vonmir."
„Wie! ehemalig!" stammelte Debray; „was wollenSie damit sagen?"
„Ich sage dies, Herr Debray, weil ich heute keineFreunde mehr habe und keine mehr haben soll. Ich dankeIhnen, daß Sie mich zu erkennen so gütig waren."
Debray stieg zwei Stufen zurück, gab Albert einenkräftige» Händedruck und sprach mit aller Rührung, welcherer fähig war:
„Glauben Sie, mein lieber Albert, daß ich eineninnigen Anthcil an dem Unglück, das Sie betroffen,genommen habe, und daß Sic in jeder Beziehung übermich verfügen können."
„Ich danke, mein Herr," erwicdcrte Albert lächelnd;„doch mitten i» unserem Unglück find wir reich
genug geblieben, um zu Niemand unsere Zuflucht neh-men zu müssen; wir verlassen Paris, und es bleibenuns nach Bezahlung unserer Reise noch fünf tausendFranken."
Schamröthe übcrgoß die Stirne von Debray, dereine Million in seinem Portefeuille trug, und so wenigpoetisch dieser Geist auch war, so konnte er doch nichtumhin, zu bedenken, daß dasselbe Haus noch vor wenigenAugenblicken zwei Frauen enthielt, von denen die eine,