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I Wir sagen, unterstützten, denn der Brigadier war
I nicht der Mann, sich bei einem ersten Beweise zu fügen.I, Er schaute umher, tauchte seinen Blick unter das
I Bett, öffnete die Vorhänge, die Schränke, und stand end-I sich vor dem Kamin stille.
^ Durch die Vorsicht von Andrea war keine Spur
I seiner Tritte in der Asche zurückgeblieben.
D ES bildete dies indessen einen Ausgang, und unterz den obwaltenden Umständen mußte jeder Ausgang derI Gegenstand einer scharfen Nachforschung sei».
. Der Brigadier ließ sich ein Neiöbündel und Stroh
l! bringen, verstopfte den Kamin, wie er es nur mit Mörtel
! hätte thun können, und legte Feuer daran,
l Das Feuer machte die Backsteinwände krachen; eine
I undurchsichtige Rauchsäule drängte sich durch die RöhrenI und stieg wie der dunkle Ausbruch des Vulkans zum Him-s mcl empor, doch man sah keinen Gefangenen herabfallen,t wie man dies erwartet hatte.
! Seit seiner Jugend im Kampfe mit der Gesellschaft,
stand Andrea einem Gendarmen an List nicht nach, undwäre dieser Gcndarmc auch zu dem ehrwürdigen Gradeeines Brigadier erhoben worden; den Brand vorhersehcnd,war er auf das Dach geklettert und hielt sich an dieRöhre gekauert.
Einen Augenblick hoffte er gerettet zu sein, denn eri hörte den Brigadier den zwei Gendarmen zurufen: „Erist nicht mehr da!" Doch sachte den Hals ausstreckend,
> sah er, daß die zwei Gendarmen, statt sich zurückzu-
l ziehen, wie es bei einer solchen Ankündigung natürlich ge-wesen wäre, im Gegcntheil ihre Aufmerksamkeit verdop-pelten.
Er schaute nun ebenfalls umher: das NathhauS,ein colossales Gebäude aus dem scchszehntcn Jahrhun-dert, erhob sich wie ein düsterer Wall; zu seiner Rechtenund durch die Ocffnungen des Baudenkmals konnte manin alle Winkel und Ecken des Daches schauen, wie manvon einem Berge herab in das Thal schaut.