Druckschrift 
24/27 (1846)
Entstehung
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Ja," antwortete der Graf,ein ehemaliger Galeeren-sklave, Namens Caderouffe."

Danglars erbleichte leicht, Andrea verließ den zwei-ten Salon und erreichte das Vorzimmer.

Unterzeichnen Sic doch," sagte Monte Christoichsehe, daß meine Erzählung Jedermann in Bewegung ge-setzt hat, und bitte Sie, Frau Baronin, und FräuleinDanglars um Verzeihung."

Die Baronin, welche unterzeichnet hatte, übergabdie Feder dem Notar.

Herr Prinz Cavalcanti," sprach der Notar,HerrPrinz Cavalcanti, wo sind Sie?"

Andrea! Andrea!" wiederholten mehrere Stimmens von jungen Leuten, welche bereits mit dem edeln Jta-' liener zu einem solchen Grade von Vertraulichkeit ge-langt waren, daß sie ihm mit seinem Taufnamen rie-fen."

Rufen Sie doch den Prinzen, sagen Sie ihm doch,daß es an ihm sei, zu unterzeichnen!" rief Danglars einemi Huisffer zu.

Doch in demselben Augenblick strömte die Menge der^ Anwesenden in den Hauptsalon zurück, als ob ein furcht-bares Ungeheuer, «zunersns c>usm cksvorst, in die Ge-mächer eingebrochen wäre.

Es war allerdings ein Grund vorhanden, zurückzu-weichen, zu erschrecken, zu schreie».

Ein Ofsicier der Gendarmerie stellte zwei Gendarmenvor die Thüre jedes Salon, und ging in Begleitung eines> mit seiner Schärpe umgürteten Polizeicommissärö aufDanglars zu.

Madame Danglars stieß einen Schrei aus und sielin Ohnmacht.

Danglars, der sich bedroht glaubte (es gibt Gewissen,welche nie ruhig sind), bot seinen Gästen ein von Schreckenentstelltes Gesicht.

Was gibt cs denn, mein Herr?" fragte MonteChristo dem Commiffär entgegengeheud.