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ober mtd; att einem öffentlichen Dtte bcfcibigeit: nmtmof;t! biefe« i'crbraiintc ©etjirn nmfi id; tobten."
„@ic geben alfo ju , bajj Sic jitf; fclbft fctjtagenmürben ? "
„53ci ©ott! gang gemiji."
„SBatuitt fprt id; mid; bann nidit fd'fagen ? "
„3d; fage bnrdjau« itid;t, Sie folten fiel) tiid)t fd;ta*gen, id) fnge nur, bas Suctt fei eine cvnfte Sad;c, biemau überlegen muffe."
„■ 6 at et es überlegt, als et meinen 33atcr besfd;imbftc ? " .
„ffieitit et eö itfdji überlegt T;at ltnb bie« Sfjuengugeflebt, fo müffcit Sie it;nt nicht grölten."
„St; ! mein liebet ©raf, Sie finb riet gu nacfjsfidftig !"
„llnb Sie riet 51 t fitcitg. Sehen Sic, id; fcjjeVoraus . . . böten Sie mot)i; id) fette voraus . . .Stergeru (Sie ftrf; nid;t übet ba«, ma« td> 3t;ucn fagettit'cvbe."
„3dj bäte."
„3d; fette voraus, bie angegebene Sadic fei maf;r."
„©in Sohn barf eine fotdie fBorauöfcftnug überbie (St;re feines SBaterS nidit gugeben."
„(Si, mein ©ott! mir leben in einer Seit, moman fo rüde Singe gugibt."
„Sa« ifi gerabe bie Sd;mad) biefer Seit."
„tpabett Sie rüet(eid;t bie Stumafmng, jie reformi;reit gu motten ? "
„ 3 a, in Segiebuiig auf ba«, ma? mid) betrifft."
„bDieiit ©ott, meid) ein Siigorift finb Sic bod;,lieber greimb!"
„So bin id; nun einmal."
„Sinb Sic unjugängtid) für gute 5)taibfcT;täge?"
„SJtciit, meint Sie von einem grcuitbc fomiitcn."
„£a(fen Sie mid; für Sljrcn greuub?"
„3 a,"