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„fficaitdnimi) tbirb nid)t$ ibiberrnfen."
„Samt fddageit mir uns."
„'.'lein, Sie ib erben fttf; nitfit fcMagcit, btmt erliHvb 3()itcn animotteu, cs Tjcibe in bev gricd)ifrf;cnSlvmec i'ielCctri)t füitfjig Officieve Stamens gcvitanbgegeben."
„28ir beerben uns troß biefer Stntiuort fddageit.£)()! cd ift mein unafränberlirfjev Sffiific, bafs biefesi'erfcT)U’inbe... ffiiciit Sater, ein fo ebler Solbat, einefi) erhabene öaufbaljn..."
„Ober er wirb in feine Seitmtg cinrücfcn: mirntüffen aus ©rünben glauben, baf; biefer ftcrnanb mitbem fbctrit ©rafcit bon SRorcerf, beffen Saufnameebenfalls fjernanb ijt, uid)ts gemein fjat."
,,3d) muß einen boilftünbigen, unbcfdjrünffenäßibcnuf Ijabcn, unb iverbe nticfj ntdjt Jjiemit be*gütigen."
„Sie fd^efett ißnt atfo Sengen?"
„3 a."
„Sie ßaben Uitrccfjf."
,,©as ßcifst, (Sie bermcigcrn mir ben SDienft, beitirt) bau 3f>nen bcrlange?"
„?(ß! Sic fennen meine Sfteorie in ©cjießtmgauf bas Suell; ict) tjabe 3f)»en, mte Sie ftd) bic(ieid)terinnern, mein ©laubcusbefenittniß hierüber in ölotttabgelegt.“
„Unb bcuttodj, mein lieber ©raf, habe id) Siebiefcit Sötorgcn, fo eben, bei einer öefdniftiguuggefnnben, melrije loeitig mit biefer Sßeorie im ©inflangefielet."
„SKeiit lieber greuttb, Sie begreifen, man mußnie ausfcßlicßcnb fein. 5ffienn man mit ben Dlatreulebt, fo muf! mau feine äBaßnünnSlcljrc bitvdnitadjcit;jebcit Siugettblicf fanit irgcitb eilt verbranntes ©efjirtt,bas nicht meßr Urfadte ßat, mit mir Streit 51t fließen,als Sic bei iöcaitcßamß, tvegen ber erften ber bcfteit©rbfinnlicßfeit 51t mir fommcti, ober mir Sengen fdjictcu,