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Hill zu London eingetroffen. Obgleich die Tagesblätter und derNationalstolz die besonders hervorragenden Züge dieses merkwür-digsten aller ähnlichen Kämpfe in gewissem Grade verwischten —die Zahl der im Kampfe gestandenen Kolonisten vermehrten unddagegen den Verlust der königlichen Truppen verminderten — somuß doch der Eindruck, welchen diese Nachricht verbreitete, wieman allgemein behauptet, weit größer gewesen sein als jeder an-dere, der noch aus jener Zeit bekannt ist.
In England — sogar in ganz Europa, und zwar bis auf diejetzigen Zeiten herab — hatte die Meinung vorgchcrrscht, dieThiere des neuen Kontinents, mit Einschluß der Menschen, besäßenweniger Muth und physische Stärke als die des alten, und Er-staunen mischte sich in die Ahnungen auch der Hcllersehcnden, alsman fand, daß ein Haufen schleckt bewaffneter Landleutc cs gewagthatte, der doppelten Zahl regulärer Truppen in einem äußerst blu-tigen Kampfe — und zwar noch unter den Kanonen der königlichenLand- und Flottenbattcrien — entgegen zu treten. In London selbstwurden in jenem Augenblicke allerhand seltsame Gerüchte verbrei-tet, und die politische Welt war über die nächste Zukunft mit dendüstersten Ahnungen erfüllt.
An dem Morgen des bezeichnten Tages war die Westminster-Abtei, wie gewöhnlich, für die Besuche der Neugierigen oder be-sonders Betheiligteu geöffnet. Verschiedene Gesellschaften warenin den Chorgängcn und Kapellen zerstreut: einige lasen die In-schriften auf den einfachen Gcdächtuißtafcln der Tobten, welche —indem sie sich selbst verherrlicht, auch ihre Nation verherrlicht hat-ten; andere horchten ans die Namen von Fürsten, die ihre einzigeBedeutung von ihren Thronen und Verbindungen ableiteten, undwieder andere wunderten zwischen den prunkvolleren Denkmälernumher, die gleichermaßen zur Verherrlichung der Unbedeutendheitwie zur Bezeichnung der letzten Ruhestätten neuerer Helden undStaatsmänner errichtet worden sind.