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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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den zugehörigen Offizieren die geheiligten Schranken und schicktesich in aller Kaltblütigkeit an, ihr Geschütz frei zn machen undalle nöthigcn Vorbereitungen für den Kampf zu treffen.

Diese ganze Zeit über fuhr Sir Gervaise fort, auf dem Raumeauf und ab zu gehen, wo die Mitte seiner eigenen Kajüte gewesenwäre, wenn die Schoten noch gestanden hätten; die grimmig blicken-den Seeleute wußten ihm sehr geschickt ausznweichcn und berührtenjedesmal den Hut, so oft sie gcnöthigt waren, nahe an seiner Per-son vorübcrzngleitcn sonst ging übrigens Alles gerade so vorsich, wie wenn der Admiral gar nicht zugegen gewesen wäre.

Sir Gervaise würde sich hier vielleicht noch länger seinenstürmischen Gedanken überlassen haben, wenn ihn nicht der Donnereiner Kanone zum Bewußtsein und zu der Scene znrückgerusen hätte,die-jetzt rings um ihn vor sich gehen sollte.

Was ist das?" fragte der Viceadmiral plötzlich.GibtBlncwatcr abermals Signale?"

Nein, Sir Gervaise," antwortete der vierte Lieutenant, dereben zn der Lccpfortc hinausschantc; cs ist der französische Admiral,der uns seine zweite Lnvkanone hören läßt wahrscheinlich, umzu fragen, warum wir nicht hinüber kommen. Es ist das zweiteKompliment dieser Art, welches er uns am heutigen Tage erweist."

Diese Worte waren noch nicht ganz beendigt, als der Vice-admiral auch schon ans dem Quarterdeck stand; eine halbe Minutespäter befand er sich auf der Kampanje. Hier traf er Greenly,Wychccombe und Bnnting, Alle mit Thcilnahme aus die schöne Liniedes Feindes hinübcrschauend.

Monsieur de Vervillin kann es kaum erwarten, bis er dieScharte von gestern wieder ausgcwetzt hat," bemerkte der Elftere;so scheint es wenigstens, da er uns abermals einladen läßt, zuihm hinüber zu kommen. Ich denke, bei diesem letzten Winke wirdauch Admiral Blncwatcr aufwachcn."

Beim Himmel, er hat seinen Wind geholt und steht jetzt nord-